Sparkassenstiftung knittelfeld
Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld
Ein Stiftungssponsoring das lange nachklingt
Große Freude haben Rudolf Holzer und Robert Wieser, Stiftungsvorstände der Sparkassenstiftung Knittelfeld, den Musikerinnen und Musikern der Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld mit ihrer Zusage für ein großzügiges Sponsorings gebracht. .„Ihr Sponsoring ist mehr als eine finanzielle Hilfe, es ist ein Zeichen der Wertschätzung für die kulturelle Arbeit und das ehrenamtliche Engagement unserer Musiker“, dankte Obmann Erich Wolfsberger. Die Sparkassenstiftung leitet einen Beitrag für die neuen, dringend benötigten Pauken. Ihre Vorgängerinen waren nach 40 Jahren im Dienst am Ende ihrer Lebenszeit. „Sie helfen uns, die Nachwuchsarbeit zu stärken und das hohe Niveau der Kapelle zu halten“, so Kapellmeister Wilfried Klade. „Genau das ist im Sinne unserer Stiftung“, versicherten die Stifungsvorstände. Solche Partnerschaften zeigen Partnerschaften eindrucksvoll, wie wichtig Zusammenhalt ist und wie Musik Menschen verbindet.
Über die neuen Pauken freut sich besonders Paukist Florian Winkler, der mit seinen Kollegen derzeit intensiv für das Jubiläum „150 Jahre Feuer für die Blasmusik“ üben. Gefeiert, oder dem Titel entsprechend „gefeuert“, wird am 25. April im Kulturhaus Knittelfeld. Musikalisch geleitet wird das Konzert von Wilfried Klade, Gernot Esser moderiert, weiters sind „Soundhaufn & Frieds“ und die Brandl Briada mit von der Partie. Stolz ist Klade auf die Schüler der Bläserklasse, die ein Stück spielen wird. Er macht bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam, dass Erwachsene ab September wieder die Gelegenheit haben, völlig kostenlos ein Instrument zu erlernen. Heinz Pirker, heute 80 Jahre alt, hat nach seiner Pensionierung mit dem Klarinettenspiel begonnen und ist mit Freude in der Kapelle dabei. Jüngste Musikerin ist die 13-jährige Anika Klade.

