Sparkassenstiftung knittelfeld

Rotes Kreuz

Beispielhafte Eigeninitiative der Knittelfelder Rot Kreuz-Helfer

Die Sozialräume der Rotkreuz-Bezirksstelle Knittelfeld  sind in die Jahre gekommen und mussten dringend saniert werden. Anderen zu helfen, ist für die Rotkreuzhelfer selbstverständlich. Diesmal haben sie sich selbst geholfen.. „860 Stunden haben unsere Mitarbeiter aufgewendet, um die Räume vom Boden bis zur Decke   zu erneuern“, so Bezirksgeschäftsführer Aldo Striccher. Bezirksfreiwilligenkoordinator Gabriel Exel  ergänzt, dass die Mitarbeiter entweder einige Stunden vor Dienstantritt oder nach dem Dienst, aber auch an Wochenenden Hand angelegt haben. „Unsere Mitarbeiter brauchen die Sozialräume um sich zwischen den doch meistens sehr anstrengenden Einsätzen zu erholen und zu entspannen“,  weiß Bezirksstellenleiter Christioph Berghofer.

Im abgelaufenen Jahr wurden  die Knittelfelder Rotkreuz-Helfer  zu 17.500 Einsätzen gerufen. Dafür haben sie 480.000 Kilometer zurückgelegt. Nicht nur von dieser Bilanz auch vom Ergebnis dieser Eigeninitiative zeigte sich Franz Probst von der Knittelfelder Sparkassenstifung beeindruckt. Es wurde alles professionell erneuert. Sein Kollege Augustin Kargl: „Ich war zehn Jahre freiwilliger Rotkreuz-Helfer im Nachtdienst und weiß, wie wichtig Sozialräume für Erholungsphasen sind.“  Beide Stiftungsvorstände sagen, dass sie keine Sekunde gezögert haben, auch diesem Ansuchen der Bezirksstellenleitung um finanzielle Unterstützung  wieder  statt zu geben.  Mit der Förderungszusage konnte das Material für den neuen Boden bezahlt werden. Auch die Stadtgemeinde Knittelfeld hat sich an dem Projekt finanziell beteiligt.