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Leseprojekt: Sparkassen-Privatstiftung greift für Maßweger Volksschule in den Geldbeutel

Stiftung
Gelesen wird an  der Volksschule Maßweg das gesamte Jahr über - wie es sich eben für eine Schule gehört. Wenn Schulleiter Kurt Binderbauer aber den Startschuß für die „besonderen Lesetage“ gibt, die bereits zu einer Tradition geworden sind, gewinnen Bücher eine außergewöhnliche Bedeutung. Diesmal war die Einladung an die Schriftstellerin für Kinder- und Jugendliteratur, Lene Mayer-Skumanz ergangen, die im Rahmen des Unterricht in den einzelnen Klassen die Kids zu einer „Lese- und Erlebnisreise“ aufrief.
„Zaungäste“ einer dieser Lesungen waren die Stiftungsräte Herbert Aigelsperger und Fritz Kaufmann, die aus Mitteln der Sparkassen-Privatstiftung die Durchführung dieser Aktion möglich gemacht hatten. „Die Bedeutung des Lesens für die Lernentwicklung und Persönlichkeitsbildung ist unbestritten. In unserer von Medien reizüberfluteten Welt ist es nicht immer einfach, sich auf das Lesen einzulassen“, so Stiftungspräsident Aigelsperger: „Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen!“
Mit der Übergabe eines namhaften Förderungsbetrages konnten die Lesetage auch diesmal wieder zu einer echten „Abenteuerreise im Kopf“ werden, gleichzeitig aber auch Spaß machen und damit für Lust auf’s Weiterlesen sorgen. 
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Durch Sparkassen-Stiftung möglich geworden: Gymnasium Judenburg freut sich über neuen wertvollen Bücherschatz

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Die Übergabe einer aus mehr als 300 wissenschaftlichen Büchern bestehenden Bibliothek aus dem Bestand des Böhlau-Verlages unter tatkräftiger finanzieller Mitwirkung der Knittelfelder Sparkassen-Privatstiftung an die Höher Bildenden Schulen des Aichfeldes ist eine der vielen positiven Synergien der Marke „Made im Murtal“, deren Geburtsstunde im Herbst des vergangenen Jahres mit der Präsentation des gleichnamigen Regionsbuches, verfasst von 38 obersteirischen Schulen, schlug. „Heimatbasis“ des mehr als 12.000 Euro wertvollen Bücherschatzes ist die neugestaltete Bibliothek des Judenburger Gymnasiums, dessen Schülerinnen und Schüler maßgeblich an der Erarbeitung des Regionsbuches, getragen durch den Regionalentwicklungsverein bzw. die Leader-Arbeitsgemeinschaft „WirtschaftLeben“ mitgewirkt hatten.
Die Begeisterung über diese Schenkung war Schulleiter Johann Mischlinger anzumerken: „Mit diesem faszinierenden Buchprojekt wurde von der Jugend erfolgreich aufgezeigt, welches wirtschaftliche, geistige und innovative Potential in der Region Murtal steckt“, so Mischlinger. Das neu erworbene Bücherpotential, das die Bereiche der Naturwissenschaften, Geschichte, Kunst, Kultur und Wirtschaft umfasst, werde gerade im Hinblick auf die neue Reifeprüfung für die vorwissenschaftlichen Arbeiten besonders wertvolle Dienste leisten.
Für die Sparkassenstiftung war es selbstverständlich, hier finanziell helfend einzugreifen“, so Stiftungspräsident Herbert Aigelsperger im Rahmen der Übergabefeier, zu der sich mit dem Geschäftsführer des Böhlau-Verlages, Peter Rauch, auch prominente Gäste eingefunden hatten: Der gebürtige Judenburger Fritz Panzer, Beispiel einer Karriere „Made im Murtal“, als Geschäftführer der Österreichischen Renommiermarke „Augarten Porzellan Manufaktur Wien“ und seine Gattin Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, die das Engagement der Schuljugend des Murtales würdigten und die Bedeutung des Lebens zur Informationsbeschaffung und Meinungsbildung betonten.
Das reichhaltige Böhlau-Verlagsprogramm sorgte bei Stiftungspräsident Herbert Aigelsperger zu einer spontanen Reaktion: „Wir werden auch weitere Bücherankäufe für die Judenburger Gymnasial-Bibliothek finanziell unterstützen“, erklärte er unter Beifall der zahlreichen Gäste der Übergabefeier.
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Sparkassen-Stiftung macht's möglich: Musikprojekt des Knittelfelder Pfarrkindergartens bald „On Tour“

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„Band läuft“ - Plötzlich ist es so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte. Beachtlich, denn das „Kommando“ gilt nicht einem Solokünstler sondern mindestens drei Dutzend Kids im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Begeisterung und Aufregung haben sie mit den Erwachsenen gleich, denn schließlich geht es um die Erstellung einer eigenen ersten CD mit Liedern - und das in einer Auflage von rund 1000 Stück!
Mädchen und Buben des Knittelfelder Pfarrkindergartens haben Großes vor. Sie haben mit ihren Betreuerinnen das laufende Jahr ganz ins Zeichen der Musik gesetzt. Ein Jahr lang begleitet den Alltag der Youngsters die Beschäftigung mit Liedern, die zum Jahreskreis passen. Ausgesucht von den „Tanten“, wurden diese Lieder neu arrangiert, getextet und melodisch gestaltet.  Wie Perlen aneinandergereiht, werden sie auf der mit Spannung erwarteten CD zu hören sein und dazu mit einem Liederbuch ergänzt werden.
Ein großes Projekt, das auch die pädagogische und religiöse Arbeit in diesem Kinderhort, der noch vor knapp drei Jahren mit dem „Zusperren“ bedroht war, ergänzen soll, so Pfarrer Rudi Rappel.
Die Produktion verlangt etliches an Kosten, die durch Förderbeträge abgedeckt werden sollen. Mit einem überaus beachtlichen Zuschuß hatten sich vor wenigen Tagen die beiden Stiftungsräte Herbert Aigelsperger und Fritz Kaufmann eingefunden. „Ein solches Musikprojekt unterstützt die Sparkassen-Prtivatstiftung gerne“, stellte Aigelsperger fest. Denn neben dem Tontechniker und den technischen Requisiten fallen auch für den Druck des Liederbuches oder für Musikrechte Kosten an, die bezahlt werden müssen.
„Abgearbeitet“ wird in vielen Projektschritten. Einmal durch regelmäßiges Singen und Proben im Kindergarten, um die Aufnahmen gut „drüberzubringen“, durch einen Instrumentenbautag und eine Orgelführung in der Pfarrkirche. Spannend wird’s aber in den kommenden Wochen, wenn neben der CD-Aufnahme auch ein Foto-Shooting auf dem Programm steht.
Der große Tag der Präsentation ist im Juni angekündigt: „Beim Knittelfelder Pfarrfest werden unsere kleinen Künstler ihren großen Auftritt haben“, so Pfarrer Rudi Rappel. Dass die Sparkassen-Privatstiftung hier sinnvoll „investiert“, bezweifelte Stiftungspräsident Herbert Aigelsperger nach einem kurzen „Privat-Konzert“ der Kids unter fachlicher Betreuung ihrer Pädagioginnen nicht.
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Sparkassen-Privatstiftung stellte 18.000 Euro bereit: Landschacher Volksschule durch eigene Schulbibliothek bereichert

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Befragt man die Mädchen und Buben der Landschacher Volksschule in Knittelfeld, was ihnen zum Thema „Bücher“ einfällt, fallen viele Antworten. Man kann es sich mit ihnen gemütlich machen, man kann über sie lachen, sich mit ihnen Durchblick oder Ablenkung verschaffen 

Eine Antwort wurde jedoch häufig gegeben - und das nicht ohne Grund: Ausleihen. Das können die Kids jetzt nach Herzenslust. Eine großzügige Förderung der Knittelfelder Sparkassen-Privatstiftung macht dies möglich. Mit einem selbstgebastelten Bücherwurm wurde nun die Eröffnung der neuen Schulbibliothek gefeiert und der Startschuß für ein fröhliches Lesen gegeben.
Dass Lesen Abenteuer im Kopf sind, ist für die Landschacher Volksschüler nichts Neues. Sagen, Märchen, Tiergeschichten und Sachbücher hatten sie mit ihrer Direktorin Maria Högler schon vor längerer Zeit zusammengetragen und dabei erstmals den Wunsch nach einer eigenen Schulbibliothek zum Ausdruck gebracht. „Wir sind frisch an die Arbeit gegangen“, so die ambitionierte Schulleiterin, die auf dem Weg zur Umsetzung des Vorhabens an mehrere Türen klopfte. Für Bürgermeister Siegfried Schafarik war es selbstverständlich, einen Klassenraum im Schulgebäude dafür bereitzustellen, bei Eltern fand der Gedanke ebenso Unterstützung und schließlich galt es noch, den größten „Brocken“ zu heben - die Finanzierung. Dafür erwies sich die Knittelfelder Sparkassen-Privatstiftung wieder einmal als „erste Adresse“: „Ein tolles Projekt, das uns von Anfang an gut gefallen hat“, so Stiftungspräsident Herbert Aigelsperger, der mit Stiftungsrat Fritz Kaufmann und Bezirksschulinspektor Augustin Kargl einer der vielen Ehrengäste der Eröffnungsfeier war. Fast 18.000 Euro stellte die Stiftung bereit, um eine „bibliotheksgemäße“ Einrichtung zu schaffen und die vielen Regale mit Büchern unterschiedlichster Art zu füllen.
Macht von diesem Angebot reichlich Gebrauch“, rief der Knittelfelder Bürgermeister den kleinen Landschacher Leseratten zu. Eine Aufforderung, die nicht wiederholt zu werden braucht: Seit Einführung des Probebetriebes vor drei Monaten wurden von den 150 Mädchen und Buben der Schule über eintausend Ausleihungen vorgenommen. „Tendenz steigend“, freute sich Schulleiterin Maria Högler, die auch auf die Kreativität ihrer Kids stolz sein kann:

Nach Vorlagen der Schüler wurde die Ausgestaltung der Wände vorgenommen, um der neuen Bibliothek - bisher war es ein Tagesheimraum - ein jugendliches, frisches, aber auch heimeliges Ambiente zu geben. Auch der Bücherordnung drückten die Youngsters ihren Stempel auf: So wurden die Bücher nach Themenbereichen geordnet und gestempelt, kaputte Bücher wurden repariert, Fristenzettel eingeklebt und der gesamte Bestand - rund 2.000 Bände - mit einem eigenen Bibliotheksstempel versehen.   

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Damit die Pubertät nicht zur Hölle wird: Knittelfeld Sparkassen-Stiftung fördert Elternschule Knittelfeld

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Viele Eltern werden den Anforderungen einen modernen Kindererziehung nur mehr schwer gerecht. Berufliches Engagement, oft auch Freizeitstreß oder partnerschaftliche Auseinandersetzungen schaffen Probleme, die die Erziehungstätigkeit  stark belasten. Mütter wie Väter sind dann überfordert, wenn es an die Lösung von Erziehungsproblemen geht. Besonders eng ist damit auch das Bezirksjugendheim Knittelfeld konfrontiert, dessen engagierter Leiter Robert Moser bereits vor Jahren mit der Initiative einer eigenen „Elternschule“ für Information und Aufklärung sorgte. Seither sind die alljährlich abgehaltenen Vortragsmodule mit anerkannten Fachleuten zu einem echten „Dauerbrenner“ geworden, wie der jüngste Informationsabend mit dem Erziehungswissenschafter Philip Streit zum Thema „Hölle Pubertät und Medienjunkies“ bewies.
Die für diese Vortragsreihe  von der öffentlichen Seite immer geringer werdenden Förderungsmittel kompensiert die Knittelfelder Sparkassen-Privatstiftung, die auch heuer wieder einen namhaften Beitrag zur Durchführung dieser Elternschule bereitstellt. Vor Ort konnten sich die beiden Stiftungsräte Herbert Aigelsperger und Fritz Kaufmann am vergangenen Dienstag von der Aktualität und der Attraktivität der Vortragsabende überzeugen, die den Eltern und Erziehungsberechtigten eine Anleitung geben, um „fit und sicher durch den Erziehungsdschungel“ zu kommen. „Wir wollen damit der Jugend und den Eltern helfen und ihnen schnell und unproblematisch ein Kernwissen für erfolgreiches Erziehen vermitteln“, so der Leiter des Bezirksjugendheimes, Robert Moser. Die Knittelfelder Tagesstätte ist seit Jahrzehnten ein Treffpunkt der Schuljugend, die hier die Zeit zwischen Unterrichtseinheiten, aber auch nach Schulschluß verbringt, um unter fachkundiger Betreuung und Aufsicht den Lehrstoff „nachzubereiten“.

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1.000 Euro für Knittelfelder ESV-Jungsportler: Sparkassen-Privatstiftung begeistert Kids für den Schi-Rennsport

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Die Ausübung des Schisports wird immer teurer, seufzt Karl-Heinz Hammerlindl, Wintersport-Sektionsleiter des Knittelfelder Eisenbahner-Sportvereines. Die Zeiten, in denen der Jugend ein paar Brettln, ein Helm und Fäustlinge genügten, um auf den Schipisten ihren Spaß zu haben, sind längst vorbei. Vorallem dann, wenn Schilaufen nicht nur eine lockere Freizeitgestaltung sein soll, sondern auch in Richtung Rennsport geht. Da kommt einiges zusammen, was Eltern und Verein zusammenzucken läßt: Ausrüstung, Training, Fahrtkosten, Rennverpflegung. „Eine schöne Stange Geld, die nicht jeder Normalverdiener für seine wintersportbegeisterten Kinder aufbringen kann“, so Hammerlindl.
Knittelfelds Sparkassen-Privatstiftung springt da helfend ein: Mit einer Förderung von 1.000 Euro stellten sich vor wenigen Tagen die beiden Stiftungsrate Herbert Aigelsperger und Fritz Kaufmann beim Training der Knittelfelder ESV-Wintersportler ein. „Wir wollen der Jugend helfen, ihren Sport auszuüben“, so Stiftungspräsident Aigelsperger. Freuen dürfen sich über diesen „warmen Regen“ vorallem 30 Mädchen und Buben im Alter von 8 bis 14 Jahren, die an den obersteirischen Rennbewerben im Rahmen des Raika-Cups im Schibezirk IV teilnehmen.
Wie wichtig die finanzielle Förderung durch die Sparkassen-Privatstiftung ist, macht Jugendleiter Christian Hatz deutlich: „Erst dadurch war es uns möglich, neben den Trainingseinheiten auch Saisonkarten, Wettkampfbekleidung und Trainingskurse zu finanzieren“. Das Resultat: Ein beachtlicher siebter Rang für die Knittelfelder Jugend in der Gesamtwertung des Raika-Cups.
Auch die laufende Saison zeigt einen weiteren Trend nach oben: „Unser Nachwuchs entwickelt sich kontinuierlich“, so Hammerlindl. Das Reservoir an Nachwuchsläufern ist groß: Unter den 230 Mitgliedern in der ESV-Wintersportsektion finden sich derzeit fast 50 Kinder und Jugendliche, von denen mehr als die Hälfte an Wettkämpfen teilnimmt. Mit Unterstützung der Sparkassen-Privatstiftung soll dieser Aufschwung auch in den nächsten Jahren finanziell weiter gepflegt werden, kündigte Stiftungspräsident Herbert Aigelsperger an.  

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